Anerkennung für langjährige Treue

Der Fremdenverkehrsverband von Puerto de la Cruz zeichnet jedes Jahr besonders treue Urlauber aus, die so begeistert von der Stadt sind, dass sie seit Jahrzehnten ihre Ferien hier verbringen. So wurden auch in diesem Jahr unter anderem mehrere Deutsche geehrt. Herr Horst Voges und das Ehepaar Schlüter sind jeweils zum 35. Mal in Puerto zu Gast, Herr Werner Korthals sogar zum 38. Mal und Herr Richard Schmitt gar zum 40. Mal. Besonders verdient ist die Goldmedaille von Frau Elsa Otten, die in diesem Jahr das 54. Mal Urlaub in Puerto de la Cruz macht.

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Erstellt am: 24.02.2007 10:35 Uhr

Strandpromenade im Valle Gran Rey

Der kleine Touristenort Valle Gran Rey im Südwesten La Gomeras putzt sich heraus. Vom Cabildo wurde das Projekt für eine Strandpromenade entlang der Playa de Valle Gran Rey in Auftrag geben. Die Promenade wird am Meer entlang von La Puntilla bis Punta de la Calera führen. Grünanlagen und entsprechendes Straßenmobiliar sollen dafür sorgen, dass sich die Promenade harmonisch in die Umgebung einfügt. Die Verschönerung der Küste von Valle Gran Rey wurde vom Küstenamt des spanischen Umweltministeriums beschlossen, das auch an anderen Punkten der Küste La Gomeras Verbesserungen vorgesehen hat. Zwischen Hermigua und Agulo sollen die Strände verbessert und an der Promenade und dem Strand von Vallehermoso ebenso wie in Alojera und La Rajita sind weitere Instandsetzungsmaßnahmen vorgesehen.

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Erstellt am: 24.02.2007 10:02 Uhr

Fährverbindung nach Madeira

Nach dem letztjährigen Erfolg der Sommerfährroute Teneriffa-Madeira hat die Reederei Naviera Armas angekündigt, dass diese Verbindung ab Mitte Juni 2007 erneut angeboten werden wird.

Die nagelneue Fähre Volcán de Tamadaba, die erst im Herbst letzten Jahres vom Stapel gelaufen ist, wird auf dieser Strecke fahren. Abfahrt wird jeden Samstag um 22.00 Uhr vom Hafen Santa Cruz de Tenerife sein. Ankunft in Funchal ist am darauffolgenden Tag um 8.00 Uhr. Zurück nach Teneriffa geht es um 19.00 Uhr, wo die Fähre gegen 10.00 Uhr am Montag einläuft. Im vergangenen Jahr bot Naviera Armas die Route von Gran Canaria aus an. In diesem Sommer beginnt die Reise in Santa Cruz de Tenerife. Ein Sprecher der Reederei wies darauf hin, dass auf Passagiere von anderen Inseln der Provinz Teneriffa keine zusätzlichen Kosten für die Beförderung bis zum Abfahrtshafen Santa Cruz zukommen werden. <BR>Die Preise sind erfreulicherweise auf dem Vorjahresniveau geblieben. Das Fährticket kostet 50 Euro pro Person und Strecke, mit Kabine steigt der Preis auf 95 Euro. Der Transport eines Pkws wird mit weiteren 95 Euro berechnet. Für Gruppenreisen gibt es Rabatte. Die neue Fähre Volcán de Tamadaba, die auf dieser Strecke zum Einsatz kommen wird, ist die bisher größte der Armas-Flotte. Die Doppelendfähre ist knapp 155 Meter lang, bietet Platz für 1.000 Passagiere und bis zu 500 Pkws. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 24 Knoten braucht sie für die Fahrt nach Madeira knappe 10 Stunden.

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Erstellt am: 23.02.2007 11:20 Uhr

La Palmas Flughafen wächst

Der Ausbau des Flughafens auf La Palma macht große Fortschritte. Die Flughafenverwaltung informierte darüber, dass die neue Zufahrt und das Parkhaus bereits fertig sind. 13,8 Millionen Euro wurden bereits investiert.

Bis 2009 soll der neue Flughafen fertig sein. Dazu gehören auch der Bau eines neuen Terminals und eines neuen Towers. In Zukunft werden 14 Flugzeuge in der Stunde abgefertigt werden können. Bislang ist die Zahl auf 10 begrenzt. Neue zusätzliche Parkmöglichkeiten sollen durch den Abriss des heutigen Terminals und Towers entstehen. Somit wird der Flughafen bis 2009 seine Kapazität auf bis zu 2,5 Millionen Passagiere im Jahr erhöhen. Der neue Terminal wird dreimal so groß sein wie der heutige. Die Gepäckausgabe im Erdgeschoss wird über fünf Kofferbänder verfügen und in der Abfertigungshalle werden 24 Schalter eingerichtet. Im Obergeschoss werden die Gates sowie Gastronomiebetriebe und Läden zu finden sein.

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Erstellt am: 23.02.2007 11:20 Uhr

Puerto del Rosario wird Schengen-Hafen

Ein jahrelanges Begehren Fuerteventuras wird nun Wirklichkeit. In einem Monat soll die Inselhauptstadt bzw. der dazugehörige Hafen Puerto del Rosario die Kategorie Schengen erhalten.

Das heisst im Klartext für die Insel unter anderem, dass nun auch Kreuzfahrtschiffe direkt den Hafen der Inselhauptstadt anlaufen dürfen und nicht wie bisher erst in anderen Häfen gewesen sein müssen, die dem Schengener Abkommen bereits angehören.

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Erstellt am: 23.02.2007 11:19 Uhr

Santa Ursula geht online

Das Ayuntamiento von Santa Ursula stellte kürzlich sein neues Internet-Portal unter der Adresse www.santaursula.es vor.

Neben allgemeinen Informationen über die Gemeinde kann man sich hier die wichtigsten Formulare herunterladen – etwa zur Beantragung einer Baugenehmigung. Besucher können sich in der neuen Website schon vor ihrer Ankunft einen Eindruck mittels der Fotogalerie verschaffen, einen Stadtplan ausdrucken oder sich über Veranstaltungen informieren. Bürger können mit der Gemeindeverwaltung über einen virtuellen Briefkasten kommunizieren.

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Erstellt am: 23.02.2007 10:46 Uhr

Immobiliensuche via Google Earth

In Zusammenarbeit mit Google hat die kanarische Firma TenerTodo.com ein innovatives System zur Immobiliensuche entwickelt.

Auf der Homepage TenerPiso.com wird die Lage von ca. 1000 Objekten verschiedener Immobilienmakler direkt auf einer Satelliten- oder Luftaufnahme dargestellt

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Erstellt am: 23.02.2007 10:45 Uhr

Unblutige Flugzeugentführung beendet

Die Entführung einer Passagiermaschine der mauretanischen Fluggesellschaft Air Mauritanie ist auf Gran Canaria am 15. Februar unblutig zu Ende gegangen. Dabei konnte der Entführer bei einer Zwischenlandung der Boeing 737 in Las Palmas überwältigt und festgenommen werden. Die 71 Passagiere und acht Besatzungsmitglieder blieben unversehrt.
Die Nachricht der Flugzeugentführung hatte zunächst die Behörden in Spanien und Marrokko in höchste Alarmbereitschaft versetzt, begann doch zur gleichen Zeit in Madrid der Prozess gegen die Attentäter des 11. März 2004. Der Kidnapper hatte unbemerkt zwei Pistolen an Bord geschmuggelt und verlangte kurz nach dem Start vom mauretanischen Nuakchott, Kurs auf Paris zu nehmen, wo er Asyl beantragen wolle. Die Besatzung erklärte ihm jedoch, dass nicht genug Treibstoff an Bord sei. Die Behörden in Rabat verweigerten jedoch eine Landeerlaubnis in Marokko, woraufhin sie schließlich nach Gran Canaria flogen. Der Flughafen Gando war bereits geschlossen worden; acht Flugzeuge mussten umgeleitet werden, die meisten davon nach Teneriffa. Zwölf Maschinen konnten nur mit erheblicher Verspätung starten.
Noch während der Landung konnten Passagiere und Besatzungsmitglieder den Entführer überwältigen. Nach der Landung übergab die Besatzung den Mann an die Guardia Civil, die ihn festnahm. Nach einer ersten Anhörung vor dem Haftrichter wurde er in Untersuchungshaft eingewiesen. Ãœber das Motiv des Mannes herrscht noch Unklarheit, denn seine Forderung nach politischem Asyl in Frankreich sei absurd. Kritik an den Sicherheitskontrollen in Mauretanien wurden laut. Spanische Geschäftsleute, die häufig zwischen beiden Ländern pendeln, bezeichneten die Sicherheit auf den Flughäfen als inexistent. Gegen Geld könne man dort alles erlangen. Die Fluggesellschaft Air Mauritanie besitzt nur zwei Flugzeuge und fliegt zweimal pro Woche von Nuakchot nach Las Palmas, mit Zwischenlandung in Nuadibú, der großen Hafenstadt Mauretaniens.

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Erstellt am: 23.02.2007 10:33 Uhr

Im Gedenken an die Opfer der Flugzeugkatastrophe von 1977

Am 27. März 2007 jährt sich die Flugzeugkatastrophe auf Teneriffas Nordflughafen zum 30. Mal. An diesem Tag im Jahre 1977 stießen auf der Runway in Los Rodeos zwei Boeing 747 von KLM und Pan Am im dichten Nebel zusammen. 583 Menschen kamen bei dem grössten Unglück der Luftfahrtgeschichte dabei ums Leben. Nun soll den Opfern in La Laguna ein Denkmal gesetzt werden. Eine 24 Meter hohe Wendeltreppe soll die Ewigkeit symbolisieren. Das Denkmal, das sich bereits auf der Insel befindet, wird am 27. März im Rahmen einer Gedenkfeier in Mesa Mota vorgestellt werden.

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Erstellt am: 23.02.2007 10:31 Uhr

Busse werden wieder durch Orotava fahren

Die Busse der Titsa werden demnächst wieder durch La Orotava fahren. Die Buslinie 372 wird künftig wieder durch die Stadt fahren und es sind etwa 20 Haltestellen vorgesehen. Stündlich soll dieser Bus fahren. Die angeschafften Busse müssen bedingt durch die engen Straßen La Orotavas in ihren Maßen etwas kleiner sein als die üblichen Titsa-Busse.

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Erstellt am: 23.02.2007 10:31 Uhr