Zehn afrikanische Flüchtlinge sterben vor Gran Canarias Küste

Vier Afrikaner konnten aus eigener Kraft das rettende Ufer erreichen, nach weiteren 4 Immigranten wird derzeit noch gesucht. Nach Aussagen der Ãœberlebenden war die Unglücks-Patera in Richtung des Leuchtfeuers von Arinaga unterwegs, als sie einen Felsen rammte und kenterte. Die meisten der Bootsinassen konnten nicht schwimmen und ertranken kurz vor der Küste. Lediglich 4 Afrikaner schafften es, aus eigener Kraft das rettende Ufer zu erreichen. Zwei der insgesamt 4 Afrikaner, welche sich schwimmend an Land retten konnten, werden derzeit im Krankenhaus Hospital Insular, in Las Palmas de Gran Canaria behandelt. Sie sind aber nicht in Lebensgefahr. Derzeit läuft am Unglücksort eine großangelegte Rettungsaktion.

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Erstellt am: 08.09.2007 12:28 Uhr

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