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Zündfunke, 27.10.14

Liebe Schwestern und Brüder!
Die Katholische Kirche und die Frauen, ein immer wieder neu und gern diskutiertes Thema in der Katholischen Kirche, vor allem unter uns Frauen, die wir genau bei der selbigen beschäftigt sind.
Ich aber möchte mit Ihnen auf Jesus und sein Verhältnis zu und seinen Umgang mit den Frauen in seiner Zeit schauen, – um sich an das ein oder andere wieder zurückzuerinnern – dieses erscheint mir weit effektiver, als immer nur auf die momentane Situation zu schimpfen.
Der Status der Frau war zur Zeit Jesu je nach gesellschaftlichem Hintergrund sehr unterschiedlich. Und das ist nur ein Beispiel dafür, wie wenig sich in den vergangenen 2000 Jahren verändert hat. In der jüdischen Kultur wurde die Frau als wertvoller Besitz ihres Mannes angesehen. Also sie gehörte sozusagen zu seinem Hausstand mit dazu, wie Sklaven, Haustiere, Möbel usw.
Auf der anderen Seite aber, war der römische und hellenistische Einfluss in Israel auch nicht ohne Spuren geblieben. Frauen in diesem Umfeld genossen weitaus mehr Freiheiten als ihre jüdischen Geschlechtsgenossinnen. Aber selbst unter den jüdischen Frauen gab es große Unterschiede, je nach dem Gebiet, in dem sie lebten. So darf man annehmen, dass es die Frauen, die in Gegenden wohnten, die eine starke römische Prägung hatten, weitaus einfacher hatten, als die Frauen, die im Zentrum des Judentums, um Jerusalem herum lebten.
Jesus hob sich in seiner Beziehung zu den Frauen stark von dem Bild eines jüdischen Rabbiners seiner Zeit ab. Strenge und Traditionstreue ignorierte er.
Viele Frauen befanden sich in seiner direkten Gefolgschaft und auch im engeren Kernteam. Jesus sprach mit Frauen ganz „normal“, er hatte keine Angst, sie auf persönliche Dinge anzusprechen, oder sich gar anfassen zu lassen. Alles Dinge, die sich für einen jüdischen Mann nicht gehörten. Besonders deutlich wird dies, als Jesus seine Freunde Maria, Martha und Lazarus besucht. Marta kümmert sich, wie es sich für eine damalige Frau gehört, um das leibliche Wohl ihrer Gäste. Aber ihre Schwester Maria nimmt sich die Freiheit, setzt sich Jesus zu Füßen – wie ein männlicher Rabinerschüler. Und Jesus lässt sie gewähren, ja er unterstützt sie sogar noch in ihrem Verhalten und verteidigt sie, sehr zum Leidwesen von Martha. Was eine gute Frau zu machen hat oder nicht – Jesus ist da ziemlich offen und er entscheidet situativ. Festgefahrene Normen wirft er somit über Bord. Er lässt die Frau selbst für sich entscheiden.

Infos unter:

Erstellt am: 28.10.2014 18:49 Uhr

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