Anlegeplatz von Mesa del Mar geschlossen

Das Rathaus von Tacoronte ordnete vergangene Woche die vorsorgliche Schließung des Zugangs zum Anlegeplatz von Mesa del Mar nahe dem Strand La Arena an, um das Risiko des Steinschlages durch einen großen instabilen Fels zu vermeiden. Das Konsistorium erklärte, dass „anlässlich der periodischen Inspektion der schützenden Elemente, die zwischen 1999 und 2000 über dem Zugang zum Anlegeplatz installiert worden waren, ein Problem an einem grossem instabilen Block entdeckt wurde, der sich an der Spitze des Hanges befindet, also direkt neben der Ausfahrtstraße von Mesa del Mar“. „Dieser Felsblock befindet sich in etwa 35 Meter Höhe. Aufgrund von Rissen in der Basis wird er derzeit durch ein Netz aus Stahlseilen gehalten, die ihn umgeben. Da jedoch Anzeichen von Korrosion sowie ein Verlust an Festigkeit erkennbar sind, besteht die Gefahr der Ablösung „, warnen die Fachleute. Unter diesen Umständen traf der Rat der Küstenstadt Tacoronte, Domingo Castillo, zusammen mit Technikern und kommunalen Unternehmen, die die Inspektionsarbeiten durchgeführt haben, verschiedene präventive Sicherheitsmaßnahmen und bestätigte, dass unverzüglich Schritte unternommen werden, um die Gefahr so ??schnell wie möglich zu beseitigen, sei es durch eine verstärkte Sicherung des Felsblockes oder eventuell auch durch eine kontrollierte Freisetzung. Auf Empfehlung des technischen Dienstes wurde beschlossen, den Zugang zu dem betroffenen Gebiet zu beschränken. Der Zugang zu dem nahe gelegenen Strand von La Arena bleibt offen.
(El Día)

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Erstellt am: 26.10.2016 19:13 Uhr

Teneriffa feiert die Apokalypse

Vom 28. bis 30. Oktober 2016 wird sich die Avenida Marítima in Santa Cruz in einen Themenpark des apokalyptischen Horrors verwandeln. An drei Festival-Tagen ist für spannende Unterhaltung und gastronomische Überraschungen gesorgt. Eine gute Mischung aus Musik, Wettbewerben, Mode, Make-up, Horror-Artikeln und natürlich jeder Menge Terror werden für unvergesslichen Spass sorgen. Das komplette Festival-Programm finden Sie unter http://apocalipsisfest.com/calendario-apocaliptico/
Tickets können unter http://www.tomaticket.es/Apocalipsis-Fest erworben werden. (webtenerife)

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Erstellt am: 24.10.2016 13:20 Uhr

IV. Bergrennen „Gofio-Route“

Genießen Sie den Sport und testen Sie Ihre Ausdauer in einer der beiden Modalitäten der ‚Gofio-Route‘ in Granadilla, die entweder 10 oder 27 Kilometer Wegstrecke umfasst. Das Bergrennen, welches die spektakulärsten Landschaften der Gemeinde durchzieht, schließt auch die Mondlandschaft mit ein, die in dieser Edition das Motiv des Plakates ist. Abfahrt ist am 29. Oktober 2016 die städtische Sporthalle in Granadilla. (webtenerife)

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Erstellt am: 24.10.2016 13:18 Uhr

Wettbewerb der schönsten Unterwasser-Fotografien

Die Bucht des ‚Gelben Berges‘ an der Costa San Miguel bietet einen der faszinierendsten Meeresböden der Kanarischen Inseln zum Tauchen und ist von grossem ökologischen Interesse sowie eine einzigartige Schönheit. Aus diesem Grund ist es einmal mehr der erwählte Schauplatz, um am 29. und 30. Oktober 2016 den Wettbewerb der schönsten Unterwasser-Fotografien auszutragen, an dem die Besten dieser Disziplin mit absolut spektakulären Aufnahmen teilnehmen werden.

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Erstellt am: 24.10.2016 13:14 Uhr

Schüler ohne Schulbücher

Auch mehr als einen Monat nach Schulbeginn stehen noch tausende Schüler auf dem Archipel ohne Schulbücher da. Das fehlende Schulmaterial in den Klassenräumen ist nach Aussage des Bildungsministeriums auf die Einführung eines neuen Systems für eine kostenlose Bücherausgabe zurückzuführen, die erstmalig im Schuljahr 2016/2017 auch Schüler der nicht obligatorischen Klassenstufen umfasst, deren Eltern über keine finanziellen Ressourcen verfügen. Die berechtigten Familien mit bis zu vier Familienmitgliedern haben ein jährliches Einkommen von weniger als 6.390€ und können Ihre Kinder ebenfalls kostenlos am Schulessen teilnehmen lassen. Hiervon betroffen sind ca. 42.000 Schüler. Der Zusammenschluss der Mütter und Väter auf Teneriffa (Federación de Asociaciones de Padres y Madres de Tenerife – Fitapa) geht davon aus, dass trotz grosser Anstrengungen der Eltern und Lehrer Bücher zu kaufen, Themen zu fotokopieren und Resümees zu erstellen, immer noch mehr als 30.000 Schüler ohne Unterrichtsmaterial zur Schule gehen müssen. Der Präsident der Elternorganisation Fitapa, Eusebio Dorta, wies darauf hin, dass sich dieser bedauernswerte Zustand äußerst negativ auf den Unterrichtsablauf in den Schulzentren auswirkt. Das Bildungsministerium teilte daraufhin mit, dass Eltern, die trotz Anspruch auf das Hilfsprogramm die Schulbücher gekauft haben, das Geld unter Vorlage des Kassenbons wieder erstattet wird. Leider trifft dies jedoch nur auf sehr wenige Familien zu, da die meisten Betroffenen ausser Stande sind, einen so grossen Geldbetrag für Schulbücher aufzubringen. (El Día)

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Erstellt am: 24.10.2016 13:04 Uhr

Achtung Quallenalarm am Las Teresitas

Aufrgrund des Quallenaufkommens am Playa Las Teresitas in Santa Cruz de Tenerife, wurde nun das Baden und der Aufenthalt am Strand komplett verboten. Gesundheitsdienste haben bisher über zwanzig Schwimmer behandelt, die unter Läsionen litten, die glücklicherweise aber in allen Fällen nur mild waren, wie heute die Stadtverwaltung in einer Erklärung bekanntgab. Bereits am Morgen hatten Überwachungsdienste die Anwesenheit von einigen Quallen und kleinere Verbrennungen bei einigen Badenden festgestellt. Nachdem die Überwachung der Gezeiten eine Zunahme der Quallendichte am Strand ergab, wurde die gelbe Flagge zur Warnung der Strandbesucher gehisst. Mit dem Kommen der Flut gegen 15:00 Uhr wurde wiederum ein noch höheres Aufkommen von Quallen verzeichnet, so dass beschlossen wurde, den Strand auf der gesamten Linie zu schließen und die Strandnutzung zu verbieten. Mitarbeiter des technischen Dienstes sowie Rettungsschwimmer bemühen sich darum, den Strandbesuchern die gefährliche Situation verständlich zu machen. Das Strandverbot wird heute den gesamten Tag lang aufrecht erhalten bleiben. Morgen früh wird das Vorhandensein bzw. die Dichte des Quallenaufkommens im Wasser und auf dem Sand erneut überprüft werden. (El Día)

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Erstellt am: 18.10.2016 18:38 Uhr

In Spanien wäscht man sich nicht gerne die Hände

Eine Studie des WSSCC (Water Supply and Sanitation Collaborative Council) und der SCA (Svenska Cellulosa Aktiebolaget, eine schwedische Firma, die Hygieneartikel herstellt), bei der die Gewohnheiten von 12 Ländern auf der ganzen Welt analysiert wurden, darunter Spanien, Schweden, USA, China und Indien, hat gezeigt, dass die Spanier diejenigen sind, die sich pro Tag am seltensten die Hände waschen. Während Inder sich ihre Hände zehn Mal am Tag waschen, etwa neun Mal die Schweden und die Engländer im Durchschnitt acht Mal, liegt der Durchschnitt unter den spanischen Frauen bei etwa 7,7 Mal pro Tag und bei den spanischen Männern bei 6,2 Mal pro Tag. Trotz dieser Daten, betrachten 85% der spanischen Männer und 87% der Spanier insgesamt ihre Hände-Hygiene als ausreichend. Um diese Gewohnheit zu verbessern, hat die Vereinigung ‚Lavado de Manos‘ die Bedeutung des Händewaschens mit Wasser und Seife, insbesondere vor der Zubereitung von Speisen oder beim Umgang mit ihnen, nach dem Toilettengang oder dem Windelnwechsel, nach dem Niesen oder Husten, nachdem man öffentliche Verkehrsmittel benutzt hat sowie nach der Garten- oder Feldarbeit betont. Ein Wasser-Alkohol-Gel oder Tücher mit Seifenlösung sind zudem eine Alternative, wenn es keinen Zugang zu Seife oder Wasser gibt, wenngleich das Händewaschen die effektivste Form der Hände-Hygiene ist. Häufiges Händewaschen zur Gewohnheit werden zu lassen, hilft, vor dem Auftreten von bis zu 200 Krankheiten zu schützen und reduziert das Risiko, eine Antibiotikaresistenz zu entwickeln. (El Día)

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Erstellt am: 17.10.2016 19:20 Uhr

Don Pasquale

Wenn Sie Oper mögen, sollten Sie die Gelegenheit nicht verpassen, vom 27. bis 30. Oktober 2016 die besten Genre der Teneriffa Oper und dem Symphonie Orchester im Auditorio de Tenerife in Santa Cruz zu genießen. Alessandro Palumbo ist der musikalische Leiter der Produktion „Don Pasquale“ von Donizetti, dem letzten, der großen italienischen ‚Opera buffa‘. Die Oper erzählt in drei Akten die heitere Liebesgeschichte eines alten Junggesellen, seines Neffen und einer jungen Witwe, die in Rom um das Jahr 1840 spielt und bei der es nach einer hinterlistigen Verschwörung und viel Schadenfreude schlussendlich zu einem Happy End für die Liebenden kommt. (webtenerife)

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Erstellt am: 17.10.2016 19:15 Uhr

Grippeimpfung für Schwangere

Nur zehn Prozent der schwangeren Frauen auf den kanarischen Inseln sind gegen die Grippe geimpft – ein „besorgniserregendes“ Ergebnis, wie der Kanarische Gesundheitsdienst feststellte. Gleichzeitig betonte der Kanarische Gesundheitsdienst bei der Präsentation der Impfkampagne gegen Influenza für die Saison 2016-17 die Notwendigkeit, diese Krankheit zu verhindern, die den Tod in dieser Risikogruppe auf den Inseln kosten kann. Die Immunisierung gegen Influenza sei das sicherste biologische Produkt und das einzige Werkzeug auf dem Markt, um das Risiko zu vermeiden“, sagte Amós García, Leiter der Sektion Epidemiologie und Prävention der Generaldirektion für öffentliche Gesundheit der kanarischen Regierung. Im Jahr 2015 starben an der Krankheit oder aufgrund dadurch verursachter Komplikationen bei Patienten mit anderen chronischen Krankheiten 19 Personen in öffentlichen Krankenhäusern auf den Inseln. Diesen Todesfällen muss man notwendigerweise noch alle weiteren hinzufügen, die auftraten, wenn zum Beispiel ältere Menschen durch eine Grippe in ihren Häusern starben oder bevor eine Laborbestätigung die Krankenhäuser erreichte. Um die Verbreitung der neuen Impfkampagne weiter voranzutreiben, die am 25. Oktober beginnt, wurden 233.000 Dosen erworben, das heißt, 6,5% mehr als noch im Jahr 2015. Der Minister für Gesundheit, Jesús Morera, teilte mit, dass in dieser neuen Kampagne, aufgrund der gesunkenen Preise mehr Impfdosen gekauft werden konnten, um noch mehr Bürgern eine Impfung zu ermöglichen. Dieser Trend soll auch in Zukunft fortgesetzt werden. In diesem Jahr werden an alle gefährdeten Personen insgesamt 270.000 SMS versandt, um die Impfung zu empfehlen, zusätzlich zu weiteren 15.000 Telefonaten, bei denen die Prävention erklärt wird und die Person im besten Fall eine Impfung in Betracht zieht. (El Día)

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Erstellt am: 17.10.2016 19:08 Uhr