Wetterschäden in Garachico

Wie die örtliche Polizei bestätigte, haben Sturm und starker Wellengang gestern die meeresnahen Strassen in Garachico überflutet und erhebliche Schäden hinterlassen. Es wurden mehrere Müllbehälter, Fliesen, Steinbänke und eine Holzbank weggespült und das mehr als 18 Meter lange Geländer des Schwimmbades komplett zerrissen. Auch Rohre auf dem Gelände des Sportplatzes wurden beschädigt und der Anker aus Eisen gegenüber dem Caletón wurde heruntergerissen. Um diesen wieder an seinen Platz zurückzuheben war aufgrund des grossen Gewichtes ein kleiner Kran notwendig. Am späten Nachmittag kehrte dann im Ort und rund um den Hafen wieder Normalität ein, nachdem die Generaldirektion für Sicherheit und Notfall der Kanarischen Regierung den Alarm für Küstenphänomene für beendet erklärt hatte. Die Avenida Marítima wurde wieder für den Verkehr freigegeben, jedoch blieb das Parkverbot weiterhin bestehen. Grundsätzlich soll so verhindert werden, dass Touristen ihr Auto verlassen, um an der Küste Fotos von dem Spektakel zu machen und sich selbst dadurch in Gefahr zu bringen. Dem schnellen Handeln der lokalen Polizei und des Katastrophenschutzes in Verbindung mit dem Küstenalarm ist es zu verdanken, dass es nur Materialschäden, jedoch keine menschlichen Schäden zu beklagen gibt.
(Diario de Avisos)

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Erstellt am: 02.03.2017 14:01 Uhr

Telefónica ist nur in der Heimat beliebt

Die spanische Telefongesellschaft Telefónica musste 2016 wiederum Gewinneinbussen hinnehmen. Im Vorjahresvergleich lag der Gewinn bei 2,36 Milliarden Euro, was gegenüber 2015 einen Rückgang um 14% bedeutet. Der hoch verschuldete Konzern begründete diese Entwicklung mit den im Rahmen des Stellenabbaus geleisteten Abfindungszahlungen an ehemalige Mitarbeiter. Im Laufe der Umstrukturierung waren innerhalb eines Jahres bis Ende 2016 insgesamt 13% der Stellen gestrichen worden, um langfristig jährliche Einsparungen von 100 Millionen Euro zu erreichen. Während der Umsatz 2016 zwar um mehr als 10% auf 52 Milliarden angestiegen war, konnten die Schulden nur leicht von 49 Milliarden auf 48,6 Milliarden Euro abgebaut werden. Umsatzschwach waren im Besonderen Deutschland und Großbritannien, dagegen wurden in Spanien und Brasilien gute Umsätze gefahren. Zur Telefónica gehört auch die deutsche Marke O2. (24matins.de)

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Erstellt am: 02.03.2017 13:51 Uhr

PINK FLOYD Project LT

Am 18. März 2017 um 21:30 Uhr findet im Magma Arte & Congresos an der Costa Adeje ein Event statt, das Pink Floyd-Fans auf keinen Fall verpassen dürfen. Nachdem die legendäre Band 2005 mit dem Konzert „Live 8“ zum letzten Mal vor Publikum aufgetreten war, lässt nun Pink Floyd Project LT mit mehr als einem Dutzend Musikern die unvergessenen Songs wie “Another Brick In The Wall Part 2?, “Money”, “Time”, “Wish You Were Here” wieder aufleben und kreiert eine beeindruckende Atmosphäre aus Licht- und Videoeffekten. Tickets können online unter www.tenerifemagma.com oder direkt vor Ort an der Magma-Kasse erworben werden. (webtenerife)

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Erstellt am: 24.02.2017 12:08 Uhr

Models im Wandel der Zeit

Eine Fotoausstellung, die noch bis zum 1. April 2017 im Espacio Cultural CajaCanarias (San Cristóbal de La Laguna) stattfindet, trägt das Motto „Weibliche Models – Modische Frauen 1850-1940“ und betrachtet die Mode und ihre Models früherer Epochen aus der Perspektive der heutigen Modelszene. Die Protagonisten der Bilder, die diese Ausstellung bilden und ihre Autoren nutzen verschiedene visuelle Mittel, um nicht nur den Wandel der Mode, sondern vor allem auch den Wandel der Gesellschaft und die sich verändernde Rolle der Frauen in ihr bildlich darzustellen. Es ist den Fotografen gelungen, Frauen aus der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts und der ersten Jahrzehnte des zwanzigsten Jahrhunderts zu aktiven Zeuginnen der Zeitgeschichte werden zu lassen und eine lebendige Spiegelung ihre Status im künstlerischen, kulturellen und gesellschaftlichen Bereich zu erzeugen. (webtenerife)

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Erstellt am: 24.02.2017 12:05 Uhr

Der „Wilde Westen“ liegt in Spanien

Dreharbeiten im Ferienparadies? Das haben wir auf Teneriffa auch schon erlebt. Zum Beispiel 2015 als Hollywood nach Santa Cruz kam, um den 5. Teil der Bourne-Reihe mit Matt Damon abzudrehen. Auf den kanarischen Inseln ist die Kulisse wahrlich abwechslungsreich und je nachdem ob Strand, Meer, Wald oder Vulkanlandschaft gefragt sind, findet jeder Regisseur den passenden Hintergrund für seine Story. Auch das spanische Festland ist als Drehort durchaus gefragt und aufgrund der geringeren Produktionskosten für internationale Filmproduzenten sehr interessant. Andalusien war für mehr als 200 Kinofilme die passende Filmkulisse und viele der klassischen Western sind im andalusischen Dorf „Fort Bravo“ entstanden, wo auch heute noch im Saloon Fotos an Henry Fonda, Yul Brunner und Steve McQueen erinnern. Auch Bud Spencer, Sean Connery und Harrison Ford standen schon unter der andalusischen Sonne vor der Kamera. Der Nordosten Andalusiens ist der perfekte „Wilde Westen“ der USA und könnte mit seiner kargen Landschaft, Gebirgen, Canyons, wüstenhaften Flächen und Kakteen irgendwo in Kalifornien, New Mexico, Arizona oder Nevada liegen. Ein paar der Schauspieler haben sich sogar ein bisschen in ihren Drehort verliebt und kommen hin und wieder als Urlauber zurück. (derStandard.at)

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Erstellt am: 23.02.2017 10:27 Uhr

DST als Exzellente Dt. Auslandsschule bestätigt

Chefinspektor des Auswärtigen Amtes: „Die DST gehört nun weltweit zu der Spitze der Deutschen Auslandsschulen“
Nach einer einwöchigen Prüfung vom 6. bis zum 11. November 2016 vergaben die Inspektoren der Bund-Länder-Inspektion 2 (BLI) der Deutschen Schule Santa Cruz de Tenerife erneut das begehrte Gütesiegel „Exzellente Deutsche Auslandsschule“. Seit Februar 2017 liegt der Schule der offizielle Inspektionsbericht der BLI vor. Damit kann die DST wiederholt belegen, dass sie zu den besten Deutschen Auslandsschulen gehört und den umfangreichen und hohen Qualitätsansprüchen der externen Evaluation genügt. 15 Merkmale wurden mit den dazugehörenden Untermerkmalen untersucht. Die Inspektoren führten über 50 Unterrichtsbesuche und zahlreiche Interviews mit den verschiedenen Gremien der DST durch. Im Abgleich mit den schulischen Konzepten, Protokollen und einem Selbsteinschätzungsbogen der Schulgemeinschaft kamen sie zu folgendem Ergebnis: Die Deutsche Schule Santa Cruz de Tenerife konnte in 14 von 15 zu beurteilenden Merkmalen mit gutem bis hervorragendem Resultat abschließen. Obwohl sich die Anforderungsbedingungen bezüglich der Vergabe des Qualitätssiegels in der BLI 2 gegenüber der BLI 1 im Jahr 2010 verschärft haben, erhielten wir folgendes Teilergebnis: Während die DST in der BLI 1 im Jahr 2010 in nur 2 Untermerkmalen die maximale Punktzahl erreichen konnte, wurde der Schule im Jahr 2016 nun für 12 Kriterien eine herausragende Qualifikation bescheinigt. Als außerordentlichen Erfolg würdigten die Inspektoren u.a. das hohe Maß an Schulzufriedenheit, die mit einer Schulkultur einhergeht, in der die Schüler Unterstützung finden. Ebenso überzeugten das pädagogische Schulmanagement und die Personalentwicklung in Zusammenhang mit der Lehrerprofessionalität. Der Chefinspektor des Auswärtigen Amtes Dr. Seidt besuchte im Februar 2017 die Schulleiterin Lisa Schneider und begrüßte Sie mit den Worten: „Die DST zählt nun weltweit zu der Spitze der Deutschen Auslandsschulen“. Nach einem intensiven Austausch in Anwesenheit der Konsulin, Frau Metz und einem anschließenden Schulrundgang, bestätigte der Chefinspektor das Ergebnis der BLI. Die Schulleitung und der Schulvorstand danken der Steuergruppe, dem Elternbeirat und alle an unserer Schule mitwirkenden Personen, ohne die ein solch positives Ergebnis nicht erreichbar gewesen wäre. Ein besonderer Dank gebührt dem gesamten Kollegium, den nicht-pädagogischen Mitarbeitern sowie allen Eltern und Schüler/innen für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Die Schulgemeinschaft wird sich nicht auf dem Ergebnis ausruhen, sondern gemeinsam nach vorne schaue, um der Schulentwicklung weitere Impulse zu verleihen. Das bedeutet, dass nun ein Aktionsplan erstellt wird, in dem die zukünftigen Entwicklungsziele dargestellt werden. Ganz im Sinne von Aristoteles:
„Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten“
Ihre Schulleiterin
Lisa Schneider

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Erstellt am: 21.02.2017 14:27 Uhr

Spanien demonstriert FÜR Flüchtlinge

In Barcelona haben am vergangenen Wochenende zehntausende Menschen dafür demonstriert, dass Spanien mehr Flüchtlinge aus Kriegsgebieten aufnimmt. Man geht von ca. 160.000 Demonstranten aus, die dem Aufruf der Organisation „Casa Nostra Casa Vostra“ (übersetzt: mein Haus ist dein Haus) gefolgt waren. Die zurzeit amtierende spanische Regierung unter Rajoy hat bis heute lediglich 1.000 Flüchtlinge aufgenommen, obwohl laut Absprache mit der EU mindestens 16.000 Flüchtlingen Schutz gewährt werden sollte. Die Demonstranten erschienen in blauer Kleidung mit blauen Flaggen und liessen so sinnbildlich eine riesige Welle entstehen, die sich Richtung Zentrum bewegte. Ziel der Bewegung war es, die Verantwortung gegenüber Menschen anzumahnen, die jeden Tag in Todesangst leben müssen und nicht einmal die lebensnotwendigsten Dinge zur Verfügung haben. (rp-online)

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Erstellt am: 21.02.2017 14:17 Uhr

Wo bleibt die Polizei?

„Der fliegende Handel hat sich am Playa de Las Américas ganz enorm ausgebreitet und es macht traurig, wie die Strasse aussieht, ohne das sich die Polizei darum kümmert.“ So äußerte sich unlängst die Vereinigung der Geschäftsinhaber am Playa de Las Américas und der Costa Adeje. Ihr Präsident Víctor Sánchez weist darauf hin “das sich das Problem immer mehr ausweitet” und die fliegenden Händler “ohne Rücksicht auf die Touristen zugehen und diese belästigen, während sie in Ruhe etwas in der Bar trinken möchten.“ Die Vereinigung der Geschäftsleute umfasst mittlerweile 300 Selbstständige, die kein Verständnis mehr für die Passivität der lokalen Polizei haben, die „in keiner Weise gegen den verbotenen Handel der Verkäufer vorgeht“. „Es geht soweit, dass die großen Tücher, die verkauft werden, so aufgehängt werden, dass den Touristen der schöne Ausblick genommen wird; das Bild das geboten wird ist schrecklich“, kritisiert Sánchez und wirft der Polizei vor, dass „ein würdiger, für die Urlauber vorgesehenen Bereich dafür benutzt werden darf, in dieser Weise Waren zu verkaufen.“ Zurzeit wird speziell die Zone am Meer zwischen dem Hotel Las Palmeras H-10 bis zur Puente de Troya an der Einmündung zwischen den Gemeinden Arona und Adeje von den fliegenden Händlern genutzt.
(Diario de Avisos)

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Erstellt am: 21.02.2017 14:15 Uhr

Warnung! Eis im Teide Nationalpark

Der Teide Nationalpark hat aufgrund von Eisvorkommen den Wanderweg Nummer 11 des Mirador de La Fortaleza und eine Teilstrecke des Wanderweges Nummer 7 zwischen der Schutzhütte von Altavista und dem Mirador de La Fortaleza geschlossen, um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten. In einer Pressemitteilung erklärte die Regierungsstelle, dass die besagten Wege zurzeit vereist sind und für die Dauer der Arbeiten zur Wiederherstellung und Reinigung geschlossen bleiben. Ausserdem werden alle Personen, die die noch offenen Wanderwege im Nationalpark nutzen möchten dringend gebeten, unbedingt entsprechende Vorkehrungen für eine sichere Wanderung zu treffen (Wanderausrüstung, passende Kleidung und Schuhwerk, Bewusstsein für Gefahr, usw.) da auch auf diesen Wegen das Auftreten von Eis, vor allem in den frühen Morgenstunden, jederzeit möglich ist und eine grosse Gefahr für Stürze und Unfälle birgt. (Diario de Avisos)

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Erstellt am: 18.02.2017 14:42 Uhr

59 Flüchtlinge vor Gran Canaria gerettet

Die spanische Seenotrettung hat in der Nacht zu Donnerstag 59 Menschen, darunter 47 Männer, 11 Frauen, eine Schwangere und ein Baby, 163 Meilen südlich von der Insel Gran Canaria gerettet. Nach Angaben der staatlichen Agentur an die Europa Press wurde die Guardia Civil am Mittwoch über das Auslaufen eines Bootes von Cape Bojador an der Nordküste der Westsahara unterrichtet. Daraufhin wurde umgehend das Flugzeug Sasemar 103 sowie das Bergungsschiff Guardamar Talía aktiviert, die bis in die Nachtstunden damit verbrachten, die Position des Flüchtlingsbootes ausfindig zu machen und schließlich das Containerschiff MSC Barcelona in die ausgemachte Zone navigierten. Als die MSC Barcelona das Flüchtlingsboot ausfindig gemacht hatte, blieb es an dessen Seite bis die Guardamar Talía gegen 23:00 Uhr eintraf. Das staatliche Bergungsschiff erreichte daraufhin am Donnerstagmorgen um 9:30 Uhr den Hafen von Arguineguín (Gran Canaria). Alle Flüchtlinge waren offensichtlich bei unbeschadeter Gesundheit. (Diario de Avisos)

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Erstellt am: 18.02.2017 14:39 Uhr